Zitat Haug Horizont Artikel

 

Vielen Unternehmen fällt es nach wie vor schwer, den richtigen Ton gegenüber Kund*innen zu treffen. Die spezifische, unverkennbare Wortwahl einer Marke bestimmt, wie wir sie wahrnehmen und ob wir ihr vertrauen. Mit diesem Thema hat sich kürzlich Horizont, die Fachzeitschrift für Marketing, Werbung und Medien befasst. Für seinen Artikel befragte Andre Gärisch Anja Stähler, Localisation Specialist Corporate Communications bei Ikea Deutschland und Isa Koch, Senior Texterin bei Team Go Direct Dialogmarketing. Die Corporate Wording®-Spezialisten vom Communication Lab vervollständigten die Expert*innenrunde. 

 

Die Marke auf den Punkt gebracht

„Entscheider müssen erkennen, dass eine unverwechselbare Sprache den Markenerfolg prägen kann“, betont Oliver Haug, Geschäftsführer des Communication Lab. Er sehe kanalübergreifend eine Informationsflut, die viele Konsument*innen überfordere. Ein markenspezifisches Corporate Wording® ermögliche es vor diesem Hintergrund, orientierungsförderliche Assoziationen zu bilden. Mit einer Corporate Language kann ein Unternehmen seine sprachliche Außendarstellung systematisch steuern. „Das typische Wording und der unverkennbare Tonfall sorgen für ein einheitliches Bild. Ob im TV, im Radio, auf Papier oder online – Ikea-Werbung wird sofort als solche erkannt“, sagt Stähler.

 

Abschließend resümiert Gärisch

Ob Print oder Online – es lohne sich, die Marke wortwörtlich auf den Punkt zu bringen. Auch in einer Welt der bildlichen Reize. Erst das Branding-Gesamtpaket entscheide, ob die Botschaft in den Köpfen ankommt. Und da gehört sie auch hin.

 

Den ausführlichen Artikel finden Sie unter:

https://www.horizont.net/marketing/nachrichten/sprache–branding-wenn-worte-den-kunden-bewegen

 

Ihr Ansprechpartner:
Zu allen Themen rund um Corporate Wording® und Markensprache:


Andreas Förster
Corporate Wording®-Spezialist und Senior Consultant
E-Mail: a.foerster@comlab-ulm.de
Telefon: +49 731 932 84-12

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